Eine unmögliche Frage

Auf einmal alles weg

2017 baut Van Zutven Feed Processing eine komplett neue Produktionslinie. Eine erhebliche Investition. Am 31. Mai 2017, als gerade mit dem Probelauf gestartet wird, legt ein verheerender Brand das Unternehmen in Asche. Frans van Zutven, Gründer und Direktor von Van Zutven Feed Processing: “Auf einmal war alles weg, obwohl sie noch nicht einmal gelaufen hatte. So etwas hat eine sehr große Auswirkung. Ich habe mich gefragt, ob ich das noch aufbringen könnte, alles erneut aufzubauen. Aber wir haben schnell den Schalter umgelegt.” Sofort wurde mit hochstrebenden Plänen für den Wiederaufbau gestartet, mit Automation und optimaler Sicherung als Schwerpunkte.

11 Edelstahl-Silos: neun Pulversilos und zwei Mischsilos

Van Zutven wandte sich an Gpi mit einer unmöglichen Frage: Die Silos, die im April 2018 bestellt wurden, mussten im Juni/Juli geliefert werden, sonst würde der Bau der Silohalle stagnieren. Durch gute Abstimmung und mit großem Engagement ist es gelungen. Gpi hat 11 Silos für den Neubau geliefert: 9 Pulversilos und 2 Mischsilos, alle mit einer Kapazität von ca. 65 m3. Gpi hat die Silos im eigenen Werk hergestellt und anschließend nach Veghel transportiert. Das ganze Projekt ist ausgezeichnet verlaufen.

No-Nonsense-Mentalität

Frans van Zutven: “Es hat sofort geklickt. Gpi ist ein Unternehmen, dass mir passt – die No-Nonsense-Mentalität, wie sie mit ihren Leuten umgehen, die Transparenz. Und um ganz ehrlich zu sein: bei den Verhandlungen hätten sie sich hart aufstellen können. Aber sie haben meine Situation nicht ausgenutzt und sind mir sogar etwas entgegengekommen. Das weiß ich sehr zu schätzen.”

Frans van Zutven
Frans van Zutven zusammen mit seinem Sohn Niels van Zutven

Über Van Zutven Feed Processing

Familienbetrieb Van Zutven Feed Processing verarbeitet Restströme aus der Nahrungsmittelindustrie zu hochwertigen Grundstoffen und für die Futterindustrie, zum Beispiel für die Produktion von Kälbermilch. Das Unternehmen führt außerdem Zwischenbearbeitungen für Unternehmen im Food-Sektor, die ihre Restprodukte selbst wiederverwenden können, aus. Einzigartig ist, dass das Unternehmen einen Großteil des Maschinenbaus für die eigene Produktionslinien selbst ausführt. Van Zutven schaut nicht nach dem, was auf dem Markt zur Verfügung steht, sondern denkt sich aus was es will und schaut dann, wie es dies selbst oder in Zusammenarbeit mit Dritten realisieren kann.

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