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7 Mehrkammer-Milchtanks für deutschen Molkereiproduzenten

Mehrkammertanks zur Milchlagerung werden für große Molkereistandorte zunehmend zu einer praktischen Wahl, wenn zusätzliche Lagerkapazität benötigt wird, ohne weitere Behälter auf der Produktionsfläche hinzuzufügen. Gpi hat nun sieben dieser Tanks für einen der größten Milchproduktionsstandorte Europas in Deutschland fertiggestellt. Jeder Tank kombiniert eine untere Kammer mit 135 m³ und eine obere Kammer mit 100 m³ und bietet dem Kunden damit flexible Lagerkapazität mit hohem Volumen in einem einzigen Behälter. Das Projekt wurde gemeinsam von zwei Gpi-Produktionsstandorten durchgeführt, und alle sieben Tanks wurden inzwischen zum Standort des Kunden in Deutschland transportiert.

Mehrkammertanks zur Milchlagerung in diesem Projekt

Für diesen Molkereiproduzenten bedeutete die Wahl von Mehrkammertanks zur Milchlagerung, zwei Lagervolumen in einem einzigen Edelstahl-Mehrkammertank zu kombinieren, statt zwei separate Behälter zu installieren, eine wichtige Überlegung an einem bereits bestehenden Molkerei-Produktionsstandort mit begrenztem Platzangebot. Die untere Kammer mit 135 m³ und die obere Kammer mit 100 m³ jedes Tanks können unabhängig voneinander befüllt, entleert und gereinigt werden, was dem Kunden Flexibilität bei der Verwaltung unterschiedlicher Produktchargen oder Prozessschritte zur Milchlagerung innerhalb derselben Stellfläche gibt. Dies ist auch mit ein Grund, warum das Projekt auf zwei Gpi-Produktionsstandorte aufgeteilt werden konnte: Dieselben Konstruktions- und Hygieneanforderungen gelten unabhängig davon, welcher Standort den Tank fertigt, sodass zusätzliche Kapazität hinzugefügt werden konnte, ohne Kompromisse bei der Spezifikation einzugehen.

Zwei Standorte liefern ein nahtloses Projekt

Die sieben Tanks wurden auf zwei Gpi-Standorte aufgeteilt: drei wurden in Lopik konstruiert und gefertigt, vier bei Gpi Schwarte. Die Aufteilung der Arbeit ermöglichte es, ein Projekt dieser Größenordnung zu übernehmen und gleichzeitig den Liefertermin einzuhalten, wobei beide Standorte parallel statt nacheinander produzierten. Durch die Zusammenarbeit von Spezialisten beider Standorte wird zudem Fachwissen im hygienischen Tankdesign geteilt, was dazu beiträgt, dass alle sieben Tanks derselben Spezifikation entsprechen, unabhängig davon, wo sie gebaut wurden.

Bei Gpi werden Engineering, Produktion und Installation inhouse abgewickelt, von der ersten Konstruktion bis zur Ausführung vor Ort. Dieses Projekt spiegelt wider, wie Gpi arbeitet innerhalb der größeren Gpi Group.

Transport, Installation und nächste Schritte

Neben den Tanks umfasst der Lieferumfang aus Lopik sechs Podeste, fünf mit 1.700 mm und eines mit 12.000 mm, die zusammen mit den Tanks vor Ort installiert werden. Neue Rührwerke wurden zudem als Zusatzauftrag in den Lieferumfang aufgenommen, und Gpi wird diese ebenfalls installieren, vorzugsweise bevor die Tanks transportiert werden, sofern dies möglich ist.

Alle sieben Tanks sind inzwischen gefertigt, wobei die vier Tanks von Gpi Schwarte bereits nach Deutschland transportiert wurden und die drei Tanks aus Lopik nun ebenfalls transportiert wurden. Sobald sich alle sieben Tanks vor Ort befinden, wird Gpi die Installation der Tanks, Podeste und Rührwerke durchführen und damit diese gemeinsame Leistung zweier Gpi-Produktionsstandorte für einen der größten Molkereiproduzenten Europas abschließen. Weitere Updates zur Installation folgen, sobald das Projekt den nächsten Meilenstein erreicht. Das Video unten zeigt den Transport der drei Tanks aus Lopik.